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Standardisierung von Qualitätskriterien für Energiedienstleistungen

Energiedienstleistungen & Geschäftsmodelle Internationale Projekte & Technical Assistance

e7 leitet das Konsortium mit 12 Partnerorganisationen für das durch das EU-Programm Horizon 2020 finanzierte QualitEE Projekt. Es zielt darauf ab, verantwortungsvolle Investitionen in Energieeffizienzdienstleistungen im Gebäudesektor in der EU zu erhöhen und das Vertrauen in die Dienstleister zu stärken. Dies wird durch die Standardisierung von Qualitätskriterien und die Institutionalisierung des Qualitätssicherungsprozesses erreicht.

Projektpartner

  • e7 Energie Markt Analyse GmbH (Koordinator), Österreich
  • European Federation of Intelligent Energy Efficiency Services (EFIEES), Belgien
  • EEVS Insight, UK
  • Institut Jozef Stefan, IJS, Slowenien
  • Arbeitsgemeinschaft ASEW c/o VKU, Deutschland
  • Kentro Ananeosimon Pigon ke Exoikonomisis Energeias (Centre for Renewable Energy Sources and Saving), CRES, Griechenland
  • Ekodoma, Lettland
  • Energy Center Bratislava, Slowakei
  • CREARA Consultores SL, Spanien
  • SEVEn, The Energy Efficiency Center, Tschechische Republik
  • Factor4 BVBA, Belgien
  • Sdruzhenie Chernomorski Izledovatelski Energien Tsentar, BSERC, Bulgarien

European Advisory Board

  • Energetic Solutions, AT
  • EFIEES, BE
  • Econoler, Canada
  • IFC / World Bank
  • SUSI Partners AG, CH
  • CEN / CENELEC Netherlands Standardization Institute (NEN)

Projektbeschreibung

Das QualitEE Projekt zielt darauf ab, verantwortungsvolle Investitionen in Energieeffizienzdienstleistungen im Gebäudesektor zu fördern, indem das Vertrauen von Kunden und Finanzinstitutionen in die Energiedienstleister gestärkt wird. Das Vertrauen wird durch die Standardisierung von Qualitätskriterien und Institutionalisierung des Qualitätssicherungsprozesses erhöht. In Österreich wird ein Qualitätssicherungsinstrument gemeinsam mit der DECA - Dienstleister Energieffizienz & Contracting Austria - eingeführt.

Das Projekt wird durch das Horizon 2020 Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union finanziert, deckt 18 europäische Staaten ab und bringt nationale und internationale Experten von Standardisierungsgremien, Finanzinstitutionen und Anbietern zusammen.