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e7 News

 

e7 konkret: Historische Gebäude

e7 konkret fand am 29. Mai 2017 zum dritten Mal in den Räumlichkeiten der e7 statt. Diesmal mit dem Thema „Gründerzeitgebäude – zukunftsfit!".

In drei Vorträgen wurde von gelungenen Beispielen berichtet, jedoch auch von kritischen Erfahrungen über innovative Gebäudesanierungen erzählt.

Der ersten Vortrag von e7 Geschäftsführer Walter Hüttler zeigte fünf erfolgreich durchgeführte Energieeffizienz-Sanierungen im Rahmen unseres Forschungsprojektes Gründerzeit der Zukunft inklusive der Ergebnisse unseres 2-jährigen Monitorings. Auch unser Lebenszykluskostentool für Historische Gebäude wurde vorgestellt, mit dem man rasch technisch mögliche Sanierungsvarianten miteinander vergleichen kann.

Die Architekten Trimmel und Wall stellten einige ihrer durchgeführten Gründerzeit-Sanierungen vor. Ein Schwerpunkt des Vortrags waren jedoch auch die Herausforderungen bei solchen Projekten. Von der Überzeugungsarbeit von Eigentümern, den Verhandlungen mit dem Denkmalamt und den Behörden sowie den technischen Besonderheiten einzelner Gebäude.

Hans-Jörg Ulreich berichtete von seinen Erfahrungen mit Sanierungen von Gründerzeitgebäuden, z.B. über die Hürden bei der Umstellung auf erneuerbare Energieträger oder Zentralheizungen, der Dämmung von Feuermauern oder den Umgang mit Behörden.

Zum Abschluss diskutierten über zwanzig interessierte Teilnehmer bei Getränken und Brötchen und ließen den Abend bei e7 ausklingen.

(16.06.2017)

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Mustersanierung 2017 startet

Der Klima- und Energiefonds bietet auch in diesem Jahr die äußerst attraktive Förderung für herausragende Sanierungen von betrieblich genutzten und öffentlichen Gebäuden an – die Mustersanierung 2017. Seit 2008 wurden mit den Mitteln des Klima- und Energiefonds zahlreiche Gebäude – beispielsweise Pensionen, Kindergärten, Schulen, Gesundheitszentren – nach den hohen Standards der „Mustersanierung" saniert. Die Programmwebsite www.mustersanierung.at bietet einen serviceorientierten Überblick zum Thema Mustersanierung und stellt neben verschiedenen nützlichen Tools auch ausführliche Praxisberichte und Hintergrundwissen zur Verfügung. Alle Sanierungsprojekte seit 2008 werden auf der Website präsentiert.

Die Förderung wird in Kooperation mit der Kommunalkredit Public Consulting abgewickelt, geht jedoch über die übliche Umweltförderung im Inland hinaus.

Die Zielgruppen der Förderung sind:

  • sämtliche natürliche und juristische Personen zur Ausübung gewerblicher Tätigkeiten (jedoch nicht auf die Gewerbeordnung beschränkt)
  • konfessionelle Einrichtungen und Vereine
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand und Gebietskörperschaften
  • Beherbergungsbetriebe mit mehr als zehn Betten
  • Contractoren

Die Förderung kann bis 19. Oktober 2017 nach Registrierung auf der Website des Klima- und Energiefonds bei der Kommunalkredit Public Consulting eingereicht werden.

Beratungsangebot von e7

Wir beraten und unterstützen die Bauherrn im Rahmen des Planungs-, Errichtungs- und Optimierungsprozesses, damit die Kriterien sowie Anforderungen der Mustersanierung 2017 ordnungsgemäß erfüllt werden, ein erfolgreicher Projektabschluss erreicht und die Auszahlung der restlichen Fördersumme gewährleistet wird.

Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass die Planung und Umsetzung des erforderlichen Energieverbrauchsmonitorings oft mit Schwierigkeiten verbunden und für die Optimierung der Haustechnik Experten Know-how gefragt ist, um jenen effizienten Gebäudebetrieb zu erhalten, welcher ursprünglich geplant wurde.

Nähere Informationen erhalten interessierte Bauherrn, Planer und Berater im Programmleitfaden mit den Detailinformationen zur Ausschreibung 2017 sowie persönlich bei:

Christoph Lugmeyer
Tel: 01/9078026 – 67
Mail: christoph.lugmeyer@e-sieben.at 

Margot Grim
Tel: 01/9078026 – 51
Mail: margot.grim@e-sieben.at 

Manuel Krempl
Tel: 01/9078026 – 52
Mail: manuel.krempl@e-sieben.at 

(12.05.2017)

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Wärmeversorgung mit hohen Anteil an lokalen erneuerbaren Energieressourcen ist langfristig ökonomisch sinnvoll

Wien wächst. Derzeit werden viele Stadtentwicklungsgebiete und Wohnprojekt errichtet. Die MA 20 Energieplanung der Stadt Wien setzt sich als Ziel, Lösungen für die Wärmeversorgung zu prüfen, die die hochgesteckten Smart City Ziele der Stadt erreichen und ökonomisch mit den bestehenden Lösungen konkurrieren können.

Im Auftrag der MA20 analysierte e7 (in Kooperation mit ecofys) am Beispiel des Stadtentwicklungsgebiets Donaufeld, welche Optionen der Wärmeversorgung – unter weitgehender Einbeziehung von erneuerbaren Energieträger am Standort – technisch möglich und ökonomisch sinnvoll sind. Die Erarbeitung der Wärmeversorgungsvarianten erfolgte kooperativ unter Einbeziehung wesentlicher Stakeholder: MA20 Energieplanung, Wien Energie, wohnfonds Wien, MA25 Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser, Energy Center Wien.
Im Rahmen des Projektes entwickelte e7 eine allgemeine Methode, die auch für weitere Stadtentwicklungsgebiete angewandt werden kann und die als Instrument für die Energieraumplanung dient.

Ergebnis des Projekts sind realisierbare Lösungen zur Wärmeversorgung für den Stadtteil Donaufeld. Die Lösungen umfassen Konzepte mit Fernwärme und Wärmenetze ohne Fernwärme sowie dezentrale Lösungen in Gebäuden. In den Konzepten werden Komponenten von Wärmpumpen, Erdsonden und Grundwasser, bis hin zu thermische Solaranlagen, Photovoltaik und Solarabsorbern untersucht. Die Konzepte beinhalten eine technische Beschreibung samt Auslegungsparameter sowie die Auswirkungen auf den Energieverbrauch, auf CO2 Emissionen sowie auf Lebenszykluskosten.

Das Ergebnis zeigt, dass unter Berücksichtigung der Lebenszykluskosten verschiedene Konzepte mit Wärmepumpen und Erdwärmenutzung technisch, ökologisch und auch ökonomisch sinnvoll sind im Vergleich zu bestehenden Lösungen mit Fernwärme und Gas-Kesseln in den Gebäuden. Langfristig betrachtet können mit diesen Lösungen Wohnungen mit leistbarer Wärmeversorgung realisiert werden.

Studie "Energieversorgungsoptionen für das Stadtentwicklungsgebiet Donaufeld"

Wie Lösungen mit lokalen erneuerbaren Energieressourcen im Rahmen von Projektgesellschaften organisatorisch umgesetzt und finanziert werden kann, wird aktuell im Projekt INFINITE untersucht.

Technisch mögliche und ökonomisch sinnvolle Lösungen für die Regeneration von Erdsondenfelder in urbanen Wohngebieten werden aktuell im Projekt ecoRegeneration erarbeitet.

(04.04.2017)

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ÖGNI Platin für den Plusenergie-Zubau der BH St. Pölten

Der neue Zubau der Bezirkshauptmannschaft St. Pölten wurde erfolgreich mit ÖGNI/DGNB Platin ausgezeichnet. Auch bei klimaaktiv konnten 1.000 von 1.000 Punkten erreicht werden.
e7 hat bei diesem Projekt sowohl die Begleitung zum Plusenergiegebäude als auch die Zertifizierung mit ÖGNI Platin durchgeführt. Mehr zum Projekt erfahren Sie hier.

(20.03.2017)

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Projektstart zu kostengünstigen Regenerationsmethoden für Erdsondenfelder

Die Wärmewende in urbanen Siedlungsgebieten ist allgegenwärtig. Dabei soll der Wärmebedarf vorwiegend durch erneuerbare Energieressourcen abgedeckt werden. Bei Energiekonzepten mit Wärmepumpen und Erdsonden wird so Wärme aus dem Erdreich entzogen, was langfristig zu geringerer Effizienz oder zu Schäden führen kann. Daher soll das Erdsondenfeld weitgehend ausgeglichen bilanziert werden. 

Das Projekt ecoRegeneration prüft verschiedene Optionen (Abwärme von Gewerbenutzungen in Erdgeschoßzonen wie beispielsweise Supermärtke, gezielte Ansiedelung von Datencentern, zusätzliche Installation von Wärme­bereitstellungssystemen) zur Regeneration der Erdsondenfelder, skizziert mögliche Geschäftsmodelle und bewertet den Wärmepreis sämtlicher Lösungen, sodass eine Art „Merit-Order“ für Regenerationswärme erstellt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie hier.

(09.03.2017)

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Projektstart zu Energiekonzepten in städtischen Neubaugebieten

Nachhaltige („dekarbonisierte“) Energieversorgungslösungen für ganze Stadtentwicklungsgebiete scheitern oftmals an den hohen Investitionskosten mit langen Planungshorizonten für erneuerbare Energiesysteme. Projekte im großen Maßstab sind zudem aufgrund der Vielzahl der beteiligten Akteurinnen und Akteure äußerst komplex. e7 hat dazu ein Projekt gestartet, welches dabei auf die Errichtung von Projektgesellschaften fokussiert. Mehr Informationen gibt es hier.

(12.01.2017)

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e7 Mitglied im Generalplanerteam für Alpenländisches Bildungs- und Forschungszentrum Tirol, Rotholz

Bis dato wurden die Beratungsdienstleistungen von e7 primär von Bauherren in Anspruch genommen, die eine zusätzliche Qualitätssicherungsfunktion im Prozess beauftragen wollten. Das Generaplanerteam um B&M Architektur, das den im Sommer 2016 stattfindenden Generalplanerwettbewerb für sich entscheiden konnte, will dem Bauherren jedoch eine lebenszyklusoptimierte Planung abliefern und beauftragten e7 für die begleitende Lebenszykluskostenbetrachtung. Auch für die geforderte klimaaktiv Zertifizierung kümmert sich e7 im Zuge der Planung und Fertigstellung. Weitere Informationen finden sie auf der Projektwebsite.

(04.01.2017)

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HOERBIGER WIENeu: ÖGNB Zertifizierung des neuen Verwaltungs- und Produktionsgebäudes

Nach der Fertigstellung des neuen Verwaltungs- und Produktionsgebäudes in der Seestadt Aspern im Jahr 2016 konnte für den Verwaltungstrakt eine ÖGNB Zertifizierung mit 837 von 1.000 Punkten erreicht werden. e7 begleitete das Projekt speziell am Anfang zur Ziel- und Nachweisdefinition sowie am Ende des Einreichverfahrens. Weitere Informationen finden sie auf der Projektwebsite.

(04.01.2017)

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MED CAMPUS Graz: e7 unterstützt das Qualitätsmanagement für Gebäudeperformance

Vom innovativen Gebäudekonzept zur perfekten Gebäudeperformance: e7 und synavision starten digitales Qualitätsmanagement!

Viele Bauherren investieren heute in Nachhaltigkeit. Doch oft ist die Enttäuschung in der Praxis später groß: die Energieziele werden nicht erreicht, die Nutzer sind mit dem Komfort unzufrieden und die Betriebskosten zu hoch. Ursache ist oft fehlendes Qualitätsmanagement bei der Gebäudetechnik. Insbesondere die Schnittstellen zwischen Bauherr, Planer und Ausführung, aber auch die technischen Anlagen und die Gebäudeautomation sind aufgrund Ihrer Komplexität prädestiniert für das Einschleichen von Fehlern.

Mit einer neuen Software unterstützen e7 und synavision das Qualitätsmanagement erstmals in Österreich. Am neuen Campus der Medizinischen Universität Graz, dem MED CAMPUS, setzt e7 als Qualitätssicherer für Gebäudeperformance den digitalen Prüfstand der synavision GmbH ein. Die Software ermöglicht eine schnelle, präzise und produktneutrale Prüfung der Gebäude- und Analgenperformance. „Mit dem digitalen Prüfstand konnten wir die wichtigsten Funktionen der Anlagentechnik bereits in der Planung exakt spezifizieren und abbilden", berichtet e7-Projektleiter Dipl.-Ing. Christoph Kuh. „Ab der Inbetriebnahme werden wir vom ersten Tag an die Performance der Anlagen messen, die beteiligten Firmen unterstützen und dem Bauherren transparent aufzeigen, ob er bekommt, was er bestellt hat".

e7 ist das erste Büro in Österreich, das den digitalen Prüfstand einsetzt. „Wir freuen uns über den Erfolg von e7 beim MED CAMPUS", sagt Dr.-Ing. Stefan Plesser, Geschäftsführer der synavision GmbH.

Infos zum Projekt MED CAMPUS und zum digitalen Prüfstand finden Sie auf der Projektseite bzw. auf www.synavision.de und www.medunigraz.at.

(21.12.2016)

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e7 entwickelt eine Energieausweis-Software für die Ukraine

e7 wurde im Jahr 2014 von der EBRD für das Projekt „Politikdialog energieeffizienter Wohnbau in der Ukraine“ (REEPD Residential Energy Efficiency Policy Dialogue in Ukraine) beauftragt. Das Ziel des Projektes besteht in der Steigerung der Energieeffizienz des ukrainischen Wohnbaus. Dabei sollen grundlegende Weichen für mögliche zukünftige Tätigkeiten der EBRD im ukrainischen Wohnbausektor gestellt werden.Eines der Aufgaben ist die Entwicklung einer Energieausweis-Software für die Ukraine. Dieses Energieausweis Tool berechnet die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes entsprechend den Vorgaben der Europäischen Gebäuderichtlinie, basierend auf einer nationalen Norm in der Ukraine.

Die Entwicklung der Software teilt sich in folgende Schritte auf:

  • Beschreibung der „Software Requirements Specification“ für die Berechnung der Gesamtenegieeffizienz von Gebäuden, auf der Basis der bestehenden Ukrainischen Norm. Diese Berechnung umfasst den Endenergiebedarf von Gebäuden, unter Berücksichtigung der Gebäudehülle und der installierten Haustechnik im Gebäude
  • Ein transparenter Prozess zur Selektion eines Bestbieters für die Entwicklung dieser Software
  • Die Entwicklung der Software unter Berücksichtigung der Qualitätssicherung und Validierung der Ergebnisse der Berechnung

Die Software ist eine web-basierte Anwendung und berücksichtigt neben der Berechnung der Gesamtenergieeffizienz den gesamten Prozess bis hin Qualitätssicherung, Ablage der Energieausweise in einer Datenbank und Veröffentlichung von Energieindikatoren. Die Programmierung erfolgt von Quarto Software GmbH.

Am 15. November 2016 wurde dieser Ansatz beim 12. Energy Efficiency Coordination Group Meeting des Energy Communities Secretariate in Wien vorgestellt. Nachstehend die Präsentation des Konzeptes in dieser Veranstaltung.

Nähere Informationen finden Sie in der Projektbeschreibung.

(15.11.2016)

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e7 konkret – ein neues Veranstaltungsformat von e7

Zum Auftakt des 10. Geschäftsjahres startet e7 mit einem neuen Veranstaltungsformat: e7 konkret soll nun drei bis viermal jährlich stattfinden. Die Themenauswahl erfolgt entlang aktueller Themen am Markt und laufenden Projekten, die bei e7 durchgeführt werden. Für die erste Veranstaltung haben wir ein Thema gewählt, das e7 und alle großen Unternehmen Österreichs in den letzten zwei Jahren stark beschäftigt hat. Das Energieeffizienzgesetz und dessen Auswirkungen. Unter dem Titel: „Energieaudits und Energiemanagement als Impuls für Unternehmensinnovation“ wurden drei ganz unterschiedliche Wege von Großunternehmen dargestellt, wie sie ihre Pflichten in einen Mehrwert fürs Unternehmen umgewandelt haben.

Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Linz, die UNIQA Insurance Group und die BUWOG Group haben das Energieeffizienzgesetz auf unterschiedliche Weise genutzt: Entweder um Energiemonitoring flächendeckend im Unternehmen zu verankern, energierelevante Prozesse im Unternehmen mittels einer Energiemanagement-Zertifizierung nach ISO 50001 neu zu ordnen und damit transparenter zu machen oder bereits vorhandene, eingespielte Prozesse noch mehr zu optimieren.

Am Beispiel der von e7 durchgeführten Energieaudits konnte gezeigt werden, dass sich die Kosten für ein Energieaudit im Durchschnitt nach weniger als einem Jahr rechnen, auch wenn nur ein Teil der identifizierten No-cost oder Low-cost-Maßnahmen umgesetzt wird. Es gab aber auch Übereinstimmung dahingehend, dass ohne Druck durch das Gesetz Maßnahmen in den Unternehmen nicht so schnell umgesetzt worden wären. Nach angeregter Diskussion folgte ein gemütlicher Ausklang mit Imbiss und Getränken.

(20.10.2016)

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IEA-EBC Annex 62 - Internationales Ventilative Cooling Symposium

Das internationale Forschungsprojekt im Rahmen des ECBCS Annex 62 – Ventilative Cooling erarbeitet seit 2014 systematische Möglichkeiten zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und zur Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten von Ventilativer Kühlung. Ziel des Projektes sind Lösungen und bereits realisierte Beispiele, insbesondere für Niedrigstenergiegebäude, wie mit Lüften ein angenehmer sommerlicher Komfort realisiert werden kann. Als energieeffiziente und kostenoptimale Lösung im Vergleich zur aktiven Kühlung von Gebäuden. e7 ist Teil dieses Projektes in Kooperation mit dem Institute for Building REseach & Innovation.

Nun ist das Projekt in der Zielgeraden und eines der letzten internationalen Projektmeetings findet in Wien statt. Dieses Meeting internationaler Experten wird auch genutzt, um die Ergebnisse des Projekts vorzustellen. Zusätzlich präsentieren nationale Akteure Forschungsergebnisse und realisierte Projekte im Bereich Ventilative Cooling.

   IEA-EBC Annex 62 - Internationales Ventilative Cooling Symposium
   14. Oktober 2016, 9 – 14 Uhr
   Urania Sternwarte - Uraniastraße 1
   Wien

Die Veranstaltung ist in Englischer Sprache. Nähere Informationen und das aktuelle Programm finden Sie auf nachhaltigwirtschaften.at.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

(26.09.2016)

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Analyse Komfort am Arbeitsplatz

Im Rahmen des Forschungsprojekts QUANTUM wird der Komfort am Arbeitsplatz europaweit in 120 Bürogebäuden über eine Befragung der Arbeitnehmer analysiert.

Sie können an dieser Analyse kostenfrei teilnehmen!

Die Befragung erfolgt mit dem Tool COMFORTMETER, maßgeschneidert für Ihr Objekt. Analysiert werden alle relevanten Komfortaspekte wie Temperatur und Luftqualität sowie visuelle- und akustische Einflussparameter. Die Erhebungbasiert aufüber 50 Fragen und nimmt je Mitarbeiter rund 10 - 15 Minuten in Anspruch. Als Ergebnis erhalten Sie eine Auswertung statistischer Komfort-Kennwerte einschließlich praktischen Tipps zur Verbesserung des Arbeitsumfelds. Sämtliche Ergebnisse werden anonymisiert dargestellt und beinhalten einen Vergleich zentraler Kennwerte mit ähnlichen Gebäuden.

Teilnehmen können Büroobjekte mit mehr als 30 Mitarbeitern. Die Befragung erfolgt online mittels Standard-Web-Browser und erfordert keine Programm-Installation oder Begehung des Objekts.

Bei Interesse ersuchen wir Sie um die Übermittlung Ihrer Kontaktdaten an manuel.krempl@e-sieben.at. Wir setzen uns gerne für ein Informationsgespräch mit Ihnen in Verbindung.

(31.08.2016)

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Mustersanierung 2016 startet

Der Klima- und Energiefonds bietet auch in diesem Jahr die äußerst attraktive Förderung für herausragende Sanierungen von betrieblich genutzten und öffentlichen Gebäuden an – die Mustersanierung 2016. Seit 2008 wurden mit den Mitteln des Klima- und Energiefonds zahlreiche Gebäude – beispielsweise Pensionen, Kindergärten, Schulen, Gesundheitszentren – nach den hohen Standards der „Mustersanierung“ saniert. Auf www.mustersanierung.at finden Sie nähere Informationen zu den Projekten.

Die Förderung wird in Kooperation mit der Kommunalkredit Public Consulting abgewickelt, geht jedoch über die übliche Umweltförderung im Inland hinaus.

Die Zielgruppen der Förderung sind:

  • sämtliche natürliche und juristische Personen zur Ausübung gewerblicher Tätigkeiten (jedoch nicht auf die Gewerbeordnung beschränkt)
  • konfessionelle Einrichtungen und Vereine
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand und Gebietskörperschaften
  • Beherbergungsbetriebe mit mehr als zehn Betten
  • Contractoren

Die Förderung kann bis 20. Oktober 2016 nach Registrierung auf der Website des Klima- und Energiefonds bei der Kommunalkredit Public Consulting eingereicht werden.

Erstmals liegt in diesem Jahr der Fokus auch auf der umfassenden Sanierung denkmalgeschützter Gebäude. Die Förderbedingungen wurden auf diese Gebäudekategorie abgestimmt.

Beratungsangebot von e7

Wir beraten die Bauherrn im Rahmen des Planungsprozesses inwieweit die Planung den Kriterien der Mustersanierung 2016 entspricht und welche Maßnahmen für die Erreichung der Kriterien notwendig sind.

Nähere Informationen erhalten interessierte Bauherrn, Planer und Berater hier:

Daniela Bachner
Tel: 01/9078026 – 66
Mail: daniela.bachner@e-sieben.at

Manuel Krempl
Tel: 01/9078026 – 52
Mail: manuel.krempl@e-sieben.at

Christoph Lugmeyer
Tel: 01/9078026 – 67
Mail: christoph.lugmeyer@e-sieben.at

(19.05.2016)

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Auszeichnung Innovatives Gebäude 2016

Wir freuen uns, dass die Auszeichnung für das Innovative Gebäude 2016 an die Sanierung der Fakultät für Technische Wissenschaften der Leopold Franzens Universität Innsbruck vergeben wurde. Damit wird ein weiteres von e7 betreutes Leitprojekt mit einem Preis geehrt. Der Preis für das innovative Gebäude des Jahres wurde am Donnerstag, 28.04.2016 zum zweiten Mal von der Plattform Innovative Gebäude im Festsaal der TU Wien verliehen. e7 leistete mit der Zieldefinition, Variantenstudien und der Zielkontrolle während der Planungsphase wesentliche Beiträge zur Umsetzung der innovativen Sanierung. Das Gebäude aus den 1960er Jahren wurde dadurch zu einem attraktiven Standort für Lehre und Forschung. Es überzeugt durch hohen Nutzerkomfort und ein durchdachtes Energie- und Lüftungskonzept mit natürlicher Kühlung. Dies wird durch das hervorragende Ergebnis bei der TQB-Zertifizierung mit 917 von 1000 Punkten unterstrichen. Wir gratulieren dem Planungsteam von ATP architekten ingenieure und der Bundesimmobiliengesellschaft.

(04.05.2016)

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Leistungsbild und Fachleitfaden Inbetriebnahmemanagement

Im Jahr 2015 hat e7 die Arbeitsgruppe „Wie wird aus einem nachhaltig geplanten Gebäude ein nachhaltig betriebenes Gebäude?“ der IG Lebenszyklus geleitet und koordiniert.

Die Arbeitsgruppe hat sich dabei auf den Inbetriebnahmeprozess konzentriert, da dieser bis dato eher stiefmütterlich behandelt wird, aber einen wesentlichen Schlüsselfaktor für den späteren Betrieb darstellt. Das Ergebnis der Arbeitsgruppe ist ein Leistungsbild sowie ein Fachleitfaden für das Inbetriebnahmemanagement.

Hier können Sie das Leistungsbild sowie den Fachleitfaden zum kostenfreien Download anfordern: http://www.ig-lebenszyklus.at/publikationen/online-bestellung

(03.05.2016)

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Projektabschluss „Reduktion der Energiearmut durch Gebäudesanierung unter Beteiligung der BewohnerInnen – RedEn!“

e7 leitete das Projekt Reduktion der Energiearmut durch Gebäudesanierung unter Beteiligung der BewohnerInnen – RedEn!, welches nach 24 Monaten zu Ende ging. RedEn! wurde in Kooperation mit der Katholischen Sozialakademie Österreichs (ksoe) und der Donau-Universität Krems bearbeitet und hatte zum Ziel anhand drei konkreter Beispiele zu untersuchen, unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang thermische Gebäudesanierung in Objekten mit einem hohen Anteil von energiearmen Haushalten umgesetzt werden können, ohne gleichzeitig die finanzielle Situation der Haushalte zu verschärfen.

Unter anderen konnten folgende Erkenntnisse gewonnen werden:

  • Umfassende thermische Sanierungen sind in Gebäuden mit einem hohen Anteil an energiearmen Haushalten aus Kostengründen meist nicht umsetzbar. Durch Teilsanierungen, die auf die BewohnerInnenbedürfnisse abgestimmt sind, können aber kurzfristig erhebliche Komfortverbesserungen und Energieverbrauchsreduktionen erzielt werden.
  • Die wichtigsten identifizierten Handlungsoptionen sind Bewusstseinsbildung, Erweitertes Beratungsangebot für Betroffene und Hausverwaltungen, Vermeidung von Segregation, Optimierung von Förderinstrumenten hinsichtlich Energiearmut.

Weitere Informationen und Projektergebnisse sind im öffentlich zugänglichen RedEn!-Kurzbericht auf der Projekt-Webseite zu finden.

(02.05.2016)

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Projekt QUANTUM gestartet

Mit 2016 ist das Horizon 2020-Projekt QUANTUM - Quality Management for Building Performance mit einer Projektlaufzeit von 4 Jahren gestartet. Das Projekt unter der Leitung der Technischen Universität Braunschweig besteht aus einem Konsortium mit insgesamt 14 Projektpartnern aus 10 Ländern.

Das Ziel des Projektes ist es, anwendungsbezogene Dienstleistungen und Tools zu entwickeln, um die Einführung von Qualitätssicherungsprozessen im Gebäude- und Energiedienstleistungsbereich zu unterstützen. Dazu wird im Projekt eine umfangreiche QUANTUM Qualitätsmanagement-Plattform erstellt, welche Tools, Dienstleistungen und prozessunterstützende Materialien für die Planungs- Errichtung- Inbetriebnahme- und Betriebsphase beinhaltet. Diese werden in einem repräsentativen Set von Gebäuden in Europa angewendet.

Hintergrund des Projektes ist die Erfahrung, dass die durchschnittliche Performance-Lücke zwischen berechnetem und tatsächlichem Energieverbrauch bei rund 25 % und beim Komfortniveau bei rund 1,5 % liegt. Umfassende Studien weisen darauf hin, dass fehlerhaft in Betrieb genommene oder betriebene Regelungssysteme eine Hauptursache für diese Lücke darstellen.

(04.04.2016)

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Projektabschluss „Low Energy Apartment Futures“

Das europäische Projekt ‘Low Energy Apartment Futures‘ wurde nach 3-jähriger Laufzeit erfolgreich abgeschlossen. Dazu fand am 08.03.2016 ein Webinar statt, welches unter www.buildup.eu verfügbar ist.

Im Projekt, welches sich mit der Sanierung von mehrgeschossigen Wohngebäuden im Mehrheitseigentum befasst, wurden Tools entwickelt um Sanierungsprojekte schrittweise zu unterstützen. Dabei handelt es sich um 

  • den "Technik Toolkit" zur Identifizierung geeigneter Sanierungsmaßnahmen, welcher aufbauend auf den Angaben und Berechnungen im Energieausweis die Definition und Berechnung von Maßnahmenpakete ermöglicht und unterstützende Informationen zur Entscheidungsfindung bereitstellt;
  • ein "Umsetzungs-Tool" als schrittweise Anleitung zur Organisation von Sanierungsprojekten sowie weiterführenden Informationen zu rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen (Förderungen, Genehmigungen, etc.).

Die entwickelten Tools wurden anhand von 24 Gebäuden in sechs europäischer Länder angewendet und getestet. Erfahrungen aus dem Projekt wurden auch für Empfehlungen an die Politik auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene verwendet.

Sämtliche Projektergebnisse sind auf der Projektwebseite unter: www.lowenergyapartments.eu zu finden.

(01.04.2016)

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e7 Präsentation beim Stadt der Zukunft Themenworkshop „Der Strom von nebenan“ in Wien

Der Workshop war den rechtlichen und wirtschaftlichen Machbarkeit dezentraler Erzeugung von PV-Strom an Gebäuden gewidmet und präsentierte die Ergebnisse aus dem Stadt der Zukunft Projekt StromBIZ.

In diesem Rahmen stellte Gerhard Hofer von e7 ein Demonstrationsvorhaben des Stadt der Zukunft Projektes Smart Services vor.

Ein paar Kurzinfos zum Demonstrationsvorhaben: Am Rande der Stadt Zell am See wird in den nächsten Jahren ein neues Wohnareal entwickelt, der Sonnengarten Limberg. Die Eckpunkte des Energiekonzeptes wurden in einer Qualitätsvereinbarung zwischen dem Bauträger und der Gemeinde Zell am See vereinbart. Die Qualitätsvereinbarung umfasst u.a. ein Mindestausmaß von 9 W/m² Wohnnutzfläche an PV, wobei der Stromertrag weitgehend direkt vor Ort zu nutzen ist. Im Rahmen von Smart Services wurde der Bauträger in der Formulierung einer Ausschreibung für die Wärmeversorgung sowie zur Direktnutzung der PV-Erträge unterstützt. Das Konzept zur PV-Strom-Direktnutzung in diesem Bauvorhaben wurde beim Workshop vorgestellt.
Mehr Information zur Veranstaltung stehen auf der Website www.hausderzukunft.at zur Verfügung.

Die Präsentation steht Link: hier als Download zur Verfügung.

(31.03.2016)

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e7 Präsentation bei der Veranstaltung „Städtische Wärmewende“ in Wien

"Reden wir mal nicht über die Stromwende am Land, sondern über die Wärmewende in der Stadt". So war der Untertitel der Veranstaltung am 29. Jänner 2016 im MuseumsQuartier Wien zur "Städtischen Wärmewende" statt. In- und ausländischen Referenten präsentierten Konzepte und mögliche Lösungen zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energieressourcen zur Deckung des Wärmebedarfs in der Stadt.

In diesem Rahmen stellte Gerhard Hofer von e7 Zwischenergebnisse der Optionenstudie für das Donaufeld vor. Die Zwischenergebnisse stellen Lösungen mit Wärmepumpen, Erdwärmesonden und Niedertemperatur-Wärmeabgabesystem - sowohl aus technischer und ökologischer, als auch aus ökonomischer Sicht - als vielversprechend dar.

Die gemeinsame Präsentation mit Peter Holzer vom Institute of Building Research & Innovation sowie sämtliche anderen Präsentationen dieser Veranstaltung stehen hier als Download zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es ein Video zum Vortrag.

(17.03.2016)

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e7 – unser Büro in Oberösterreich

e7 hat seit Jänner 2016 eine Repräsentanz in Oberösterreich! Wir freuen uns, nun auch von Ottensheim bei Linz aus unsere Kunden betreuen zu können.

(10.03.2016)

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e7-Energieaudits rechnen sich nach weniger als einem Jahr

Ende November wurden eine Reihe von externen Energieaudits bei großen Unternehmen aus der Versicherungsbranche, dem Spitalswesen und bei großen Wohnungsunternehmen abgeschlossen. e7 verfügt dabei über ein Team von Auditoren, die gemeinsam alle drei Energieverbrauchsbereiche (Gebäude, Transport und Prozesse) abdecken können.

Die Auditergebnisse haben gezeigt, dass sich die Kosten für die Energieaudits im Durchschnitt nach weniger als einem Jahr rechnen, auch wenn nur ein Teil der identifizierten No-cost oder Low-cost-Maßnahmen umgesetzt wird.

Im Durchschnitt über alle Standorte und Bereiche (vorwiegend Büros, Krankenhäuser und Fuhrparks) wurden Einsparpotentiale von rund zehn Prozent erhoben, das entspricht rund 7,2 GWh bzw. 1.800 t CO2.

Vor allem betriebliche Maßnahmen, wie z.B. die bedarfsgerechte Einstellung von Lüftungsanlagen, sind nun Fixstarter für die weitere Umsetzung in den auditierten Unternehmen. Da keine Investitionen erforderlich sind, rechnen sich diese Maßnahmen praktisch vom ersten Tag an.

Darüber hinaus dokumentiert e7 bereits umgesetzte Effizienzmaßnahmen, erstellt Gutachten für individuelle Nachweise als Grundlage für die Übertragung an Energielieferanten und berät weiters bei der Maßnahmenumsetzung und im Hinblick auf die strategische Entwicklung der firmeninternen Energiepolitik, etwa im Zuge eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001.

(15.12.2015)

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Einsatz von Luftwärmepumpen in Österreich

Der Markt der Luftwärmepumpen wächst rasant. Laut letzten Meldungen handelt es sich bei bereits 67% der im Jahr 2015 neu installierten Wärmepumpen um Luftwärmepumpen. Da die Effizienz mit fallender Temperatur bei Luftwärmepumpen stark abnimmt, hat diese Entwicklung Auswirkungen auf den österreichischen Strommarkt.

e7 hat sich als unabhängiges Forschungs- und Beratungsunternehmen dazu folgende Fragen gestellt:

  • Wie wirken sich Luftwärmepumpen auf das österreichische Stromnetz aus?
  • Welche CO2-Emissionen werden durch die Stromerzeugung von neu installierten Luftwärmepumpen verursacht?

Die Antworten dazu finden sie in der nunmehr erschienenen Expertise zum Einsatz von Luftwärmepumpen in Österreich sowie in der Präsentation zu Auswirkungen auf Stromnetz & CO2-Emissionen.

Aber so viel sei schon verraten:

Zum Zeitpunkt der Spitzennachfrage verursachen Luftwärmepumpen bereits eine zusätzliche Stromnachfrage von rund 200 MW, was fast 2% der gesamten Netzbelastung in Österreich entspricht. Die für den Betrieb der Luft-Wärmepumpen zusätzliche Stromnachfrage verursacht CO2-Emissionen von 642 g/kWh Strom. Umgerechnet auf die Wärmeproduktion bedeutet das, dass Luftwärmepumpen bezüglich ihrer Treibhausgasemissionen im Vergleich zu Gas-Brennwert-Heizungen keine Vorteile bringen.

(13.11.2015)

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Fachveranstaltung Energieeffizienz im Wohnbau

Am 5. November 2015 fand bei e7 die Fachveranstaltung zum Thema Neue Impulse für mehr Energieeffizienz im Wohnbau – Mit maßgeschneiderten Tools Sanierungsprozesse anstoßen statt. Neben der Vorstellung eines Leitfadens und Onlinetools zur Initiierung von Sanierungsprojekten in Wohnungseigentumsobjekten ging es im zweiten Teil der Veranstaltung um Optionen und Sanierungsmaßnahmen für mehrgeschoßige Wohngebäude mit einem hohen Anteil an energiearmen MieterInnen. Die Veranstaltung bot den optimalen Rahmen für eine  angeregte Diskussion zu beiden Themenbereichen.

Hier finden Sie weitere Infos zur Initiierung von Sanierungsprojekten in Wohnungseigentumsgebäuden und zum Thema Energiearmut - Projekt RedEn!

(12.11.2015)

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Der Bildungscampus Aspern ist eröffnet!

Mit Schulbeginn am 7. September 2015 wurde der Bildungscampus in der Seestadt Aspern in Betrieb genommen und bietet im Vollbetrieb zukünftig Platz für 800 Kinder. Neben 11 Kindergartengruppen stehen für Schülerinnen und Schüler  17 Klassen in der Ganztagesvolksschule und acht Pflichtschulklassen sowie eine Übungsklasse für Kinder mit körperlichen Behinderungen im neuen Campus zur Verfügung.

Das Ergebnis der von e7 unterstützten TQB-Zertifizierung mit 916 von 1000 möglichen Punkten unterstreicht die herausragende Qualität des Gebäudes.
Die  Bundesimmobiliengesellschaft BIG hat den neuen Schulstandort im Auftrag der Stadt Wien in den Jahren 2013 bis 2015 errichtet. Das Gebäude überzeugt durch das flexible Raumkonzept und den Einsatz hochwertiger Materialien.

(07.11.2015)

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Veröffentlichung Bericht zu Energieverbrauchsmonitoring – Mustersanierung 2008 und 2010

Im Auftrag des Klima- und Energiefonds hat e7 die Daten aus dem Energieverbrauchsmonitorings (EVM) von ausgewählten Mustersanierungsobjekten aus den Jahren 2008 und 2010 ausgewertet und in einem Bericht zusammen gefasst.

Die Ergebnisse wurden durch den Klima- und Energiefonds bereits veröffentlicht und präsentiert. Weitere Informationen zur Mustersanierung finden sie auf der Homepage www.mustersanierung.at. Einen Auszug der Ergebnisse finden Sie im letzten Magazin Mustersanierung. Unter dem folgenden Link finden Sie zudem den vollständigen EVM-Bericht.

(22.10.2015)

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ARS-Seminar "Immobilien LifeCycleCosts - Optimierung der Lebenszykluskosten"

Am 18. November 2015 findet in Wien von 9.00–17.00 Uhr ein Seminar zum Thema Lebenszykluskosten statt. Bernhard Herzog von M.O.O.CON und Gerhard Hofer präsentieren die geeigneten Einsatzbereiche zu Lebenszykluskostenanalyse von Immobilien, geben Überblick über aktuelle Normen, Richtlinien und Hilfsmitteln und stellen Erkenntnisse und Aussagen von Lebenszykluskosten anhand von mehreren Beispielen dar. Am Nachmittag stellen Peter Steczowicz die Anwendung der Lebenszykluskostenanalyse anhand des Neubaus des Smart Campus dar, Arch. Georg W. Reinberg erläutert den integralen Ansatz der Lebenszykluskostenrechnung am Beispiel des neuen Bürogebäudes für das Unternehmen Windkraft Simonsfeld.

Den detaillierten Veranstaltungsfolder finden Sie hier.

(14.10.2015)

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Kompetenz für alle Energieaudit-Bereiche laut EEffG bei e7
 
e7 ist ab sofort im Register der qualifizierten Energiedienstleister für alle drei Bereiche Gebäude, Prozesse und Transport zur Durchführung von Audits mit seinen Experten registriert. Somit kommt die Kompetenz für jedes Audit aus einer Hand. Weitere Informationen zu Energieaudits nach dem Energieeffizienzgesetz finden Sie hier.

(07.10.2015)

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Projekt über Einsparcontracting erfolgreich abgeschlossen

Das IEE Projekt Transparense beschäftigte sich mit Einsparcontracting (Energy Performance Contracting – EPC) und hatte zum Ziel, den Contracting-Markt über ganz Europa hinweg zu beleben.

e7 hat dazu gemeinsam mit der DECA europaweite Pionierarbeit geleistet und Qualitätskriterien für Energieeffizienz-Dienstleistungen entwickelt. Unter den folgenden Links finden Sie den umfassenden Bericht über Qualitätssicherungsinstrumente für Einsparcontracting sowie ein Video über den Verhaltenskodex für Einsparcontracting.

Das Projekt wurde per September 2015 abgeschlossen.

(05.10.2015)

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e7: Erfolgreich am Markt für Energieaudits und Energieeffizienz

Das Energieeffizienzgesetz (BGBl. 72/2014) (kurz EEffG) enthält u.a. eine Reihe von Verpflichtungen für Unternehmen. Gem. § 9 Abs. 2 EEffG müssen große Unternehmen entweder spätestens alle vier Jahre externe Energieaudits durchführen, oder ein zertifiziertes Energiemanagementsystem (EnMS) nach ISO 50001 (oder gleichwertig) einführen.

e7 betreut diesbezüglich erfolgreich zahlreiche Unternehmen aus dem Bereich Energiewirtschaft, Immobilien, Gesundheitswessen und Landwirtschaft mit dem Ziel, im Rahmen des Audits zahlreiche Möglichkeiten für Energieeinsparungen nicht nur zu identifizieren, sondern diese auch gleich umzusetzen. Die Beratungsdienstleistung von e7 zum externen Energieaudit fokussiert auf der Erhebung von Energieeinsparpotentialen, welche ein gutes Kosten-Nutzenverhältnis aufweisen und die für den Kunden ökonomisch sinnvoll umgesetzt werden können.

Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass großes Effizienzpotenzial besteht. Bei einzelnen Objekten konnten Energieeinsparpotenziale von über 10% aufgezeigt werden. Dabei handelt es sich zumeist um Low-Cost und No-Cost Maßnahmen. Seitens e7 wird für die Analyse auf das selbst entwickelte Lastganganalysetool gesetzt. Dabei wird die Struktur der Stromnachfrage detailliert graphisch aufbereitet, und erlaubt so nachvollziehbare Rückschlüsse auf Einsparpotenziale.

Erwähnenswert ist auch der Schwerpunkt im Gesundheitssektor. Mehr als 10 Krankenhäuser mit rund 300.000 m2 und einem Jahresenergieverbrauch von über 86 GWh (~ € 7 Millionen) setzen auf die Expertise von e7.

(18.09.2015)

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Workshop "Energietechnische Qualitätssicherung im Gebäudebetrieb"

Im Rahmen des Programms „klimaaktiv Bauen & Sanieren“ organsierte das Team von e7 einen Workshop zum Thema „Energietechnische Qualitätssicherung im Gebäudebetrieb.

Die Runde der insgesamt 15 TeilnehmerInnen aus Wissenschaft und Praxis befasste sich mit der Aufgabe, wie energieeffizient geplante Gebäude auch zu energieeffizient betriebenen Gebäuden werden können. Die Fachvorträge zu folgenden Themen finden Sie in Kürze hier:

Darauf aufbauend war im zweiten Teil des Workshops die Arbeit in Kleingruppen folgenden Fragen gewidmet:

  • Was sind Kernelemente bei der Qualitätssicherung der energietechnischen Gebäudeperformance?
  • In welcher Phase muss was getan werden?
  • Welche Tools gibt es und wie können diese hilfreich sein?
  • Wer ist zuständig – Funktion und Aufgaben dieser Person(en)?

Der Workshop zeigte, dass energietechnische Qualitätssicherung im Gebäudebetrieb in einzelnen Unternehmen bereits gelebt wird. Zukünftig wird diese Thematik immer stärkeres Gewicht im Rahmen des Lebenszyklus eines Gebäudes bekommen.

(20.07.2015)

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ExpertInnen-Workshop RedEn!

Am 16. Juni 2015 findet im Rahmen des Projekts „Reduktion der Energiearmut durch Gebäudesanierung unter Beteiligung der BewohnerInnen“, kurz RedEn!, ein ExpertInnen-Workshop statt, bei dem mögliche Lösungen und Instrumente zur Reduktion von Energiearmut durch Gebäudesanierung diskutiert werden. Neben kurzen Berichten zum Projekt RedEn! und zur Situation im Untersuchungsgebiet wird es in Round-Table-Gesprächen um die Erfahrungen und Lösungsstrategien der ExpertInnen gehen. In der anschließenden Diskussion werden Lösungen für die Anwendung von Gemeinwesenarbeit/BewohnerInnenbeteiligung in zukünftigen Projekten, mögliche Finanzierungsinstrumente und politische Strategien zur verstärkten Umsetzung von Gebäudesanierung in Objekten mit von Energiearmut betroffenen Haushalten die Hauptthemen darstellen.

Datum: 16. Juni 2015
Ort: GB*10, Quellenstraße 149, 1100 Wien
Zeit: 13 – 16 Uhr
Thema: Gebäudesanierung: Lösungsansätze für Energiearmut

(12.06.2015)

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Infrarotheizung – eine Innovation am Heizungsmarkt?

In letzter Zeit wird intensiv für eine neue innovative Art der Stromheizung geworben: die Infrarotheizung. Durch Nutzung der Wärmestrahlung soll nicht nur Energie - und zwar bis zu 70% - gespart werden, sondern auch das Wohlbefinden gesteigert werden.

Im Auftrag einer öffentlichen Einrichtung aus Österreich erstellte Dr. Georg Benke von der e7 Energie Markt Analyse GmbH eine Expertise zu dieser sogenannten Heizungsinnovation. Vorweg sei gesagt: Die Nutzung der Strahlungswärme ist nichts Neues. Jeder kennt das Phänomen, wenn man bei sonnigem Wetter und -3°C vor der Skihütte sitzt und es so warm ist, dass man im T-Shirt die Wärmestrahlen der Sonne genießen kann. Aber ist dieser Effekt auch bei der Nutzung einer Stromheizung sinnvoll?

Es zeigte sich auch hier, dass man Aussagen der Werbung nicht unbedingt glauben soll. Aus Sicht von e7 ist der Untersuchungsansatz der Studie der Technischen Universität Kaiserslautern, auf die sich die Aussage von 70% Energieeinsparung bezieht, sehr problematisch. e7 rät davon ab, anhand dieser Studie allgemeine Rückschlüsse auf die Verwendung der Infrarotheizung als alleinige Heizquelle in einem Haushalt zu ziehen. Auch Aussagen über die Vermeidung von Schimmel durch Nutzung einer Infrarotheizung sollten stärker hinterfragt werden.

Zusammenfassend sei gesagt: e7 rät von der Nutzung der Infrarotheizung als Ganzhausheizung ab. „Weder spart man Heizkosten noch tut man etwas Gutes für die Umwelt“, so Dr. Georg Benke.

Für weitere Fragen zu diesem Thema steht Ihnen Dr. Georg Benke gerne zur Verfügung.

(12.06.2015)

                                                               *   *   *

 

Immobilienfachtagung "Neue Ideen für alte Mauern"

Am 12. Juni 2015 findet an der FH Kufstein die diesjährige Immobilienfachtagung unter dem Motto „Neue Ideen für alte Mauern“ statt. Daniela Bachner referiert zum Thema Revitalisierung versus Neubau. Dabei wird der Entscheidungsprozess für die Revitalisierung eines Bestandsgebäudes beleuchtet, der Leitfaden der IG Lebenszyklus Hochbau vorgestellt und Beispiele aus der Praxis präsentiert.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

(10.06.2015)

                                                               *   *   *

 

Ankündigung der Veranstaltung „Mustersanierungen – Der Weg zum Erfolgreichen Klimaschutz“

Durch den Einsatz erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und umfassende thermische Sanierungen soll der Gebäudesektor frei von Emissionen werden. Das Förderprogramm „Mustersanierung“ des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Umweltministerium setzt dabei an den zentralen Hebeln an: Durch die Sanierung auf höchstem Niveau, den Einsatz erneuerbarer Energien und der Steigerung der Energieeffizienz werden die Emissionen der sanierten Häuser auf ein Minimum reduziert. Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie interessante und nützliche Informationen zum Beitrag der Gebäudesanierung zum Klimaschutz, zu den Best Practice Projekten im Detail und den derzeit in Österreich verfügbaren Förderprogrammen.

          18. Mai 2015
          13:00 Uhr
          WKO Sky Lounge, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien

Anmeldung unter: https://www.klimafonds.gv.at/veranstaltungen/anmeldung/?vid=2009
Nähere Infos: https://www.klimafonds.gv.at/veranstaltungen/veranstaltungen/mustersanierungen/

(14.04.2015)

                                                               *   *   *

 

e7 schließt EU-Projekt über integrale Planungsprozesse ab

e7 leitete das europaweite Projekt MaTrID, welches nach 30 Monaten zu Ende ging. MaTrID hatte zum Ziel den Immobilienmarkt (Wohn- und Dienstleistungsgebäude) nachhaltig zu entwickeln, unter spezieller Berücksichtigung von integralen Planungsprozessen.

Folgende Ergebnisse konnten unter anderem erzielt werden:

  • Entwicklung des Prozessleitfadens Integrale Planung
  • Begleitung von insgesamt 24 Pilotprojekten in Europa, davon zwei in Österreich
  • Abhaltung von vier ganztägigen Trainingseinheiten für ExpertInnen
  • Verleihung des GreenBuilding Integrated Design Awards

Nur durch einen integralen und kooperativen Planungsprozess kann ein nachhaltiges, energieeffizientes und lebenszyklusoptimiertes Gebäude entstehen. Besuchen Sie daher auch unsere Beratungsleistungen.

(14.04.2015)

                                                               *   *   *

 

Mustersanierung 2015 startet
 
Der Klima- und Energiefonds bietet erneut die äußerst attraktive Förderung für herausragende Sanierungen von Dienstleistungsgebäuden an – die Mustersanierung 2015. Seit 2008 wurden mit den Mitteln des Klima- und Energiefonds zahlreiche Gebäude – beispielsweise Pensionen, Kindergärten, Schulen, Gesundheitszentren – nach den hohen Standards der „Mustersanierung“ saniert. Auf www.mustersanierung.at können Sie sich nähere Informationen zu den Projekten einholen.

Die Förderung wird in Kooperation mit der Kommunalkredit Public Consulting abgewickelt, geht jedoch über die übliche Umweltförderung im Inland hinaus.

Die Zielgruppen der Förderung sind:

  • sämtliche natürliche und juristische Personen zur Ausübung gewerblicher Tätigkeiten (jedoch nicht auf die Gewerbeordnung beschränkt)
  • konfessionelle Einrichtungen und Vereine
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand und Gebietskörperschaften
  • Beherbergungsbetriebe mit mehr als zehn Betten
  • Contractoren

Die Förderung kann bis 23. Oktober 2015 nach Registrierung auf der Website des Klima- und Energiefonds bei der Kommunalkredit Public Consulting eingereicht werden.

Beratungsangebot von e7

Wir beraten die Bauherrn im Rahmen des Planungsprozesses inwieweit die Planung den Kriterien der Mustersanierung 2015 entspricht und welche Maßnahmen für die Erreichung der Kriterien notwendig sind.

Nähere Informationen erhalten interessierte Bauherrn, Planer und Berater hier:

Daniela Bachner
Tel: 01/9078026 – 66
Mail: daniela.bachner@e-sieben.at

Manuel Krempl
Tel: 01/9078026 – 52
Mail: manuel.krempl@e-sieben.at

Christoph Kuh
Tel: 01/9078026 – 60
Mail: christoph.kuh@e-sieben.at

Christoph Lugmeyer
Tel: 01/9078026 – 67
Mail: christoph.lugmeyer@e-sieben.at

(13.03.2015)

                                                               *   *   *

 

Auszeichnungen am BauZ - Wiener Kongress für zukunftsfähiges Bauen

Im Zuge der diesjährigen BauZ - Wiener Kongress für zukunftsfähiges Bauen vom 12. – 14. Februar wurden im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung insgesamt 14 Projekte von klimaaktiv Bauen und Sanieren, ÖGNB und EU Green Building vorgestellt und ausgezeichnet – wir gratulieren allen Objekten herzlich. e7 Energie Markt Analyse war dabei bei der Umsetzung von drei Objekten beteiligt.

  • Fakultät für Technische Wissenschaften Uni Innsbruck: TQB 917 Punkte
  • Klostergebäude Kaisertraße: TQB 708  Punkte / klimaakitv Gold 940 Punkte
  • Eberlgasse: TQB 805 Punkte

(04.03.2015)

                                                               *   *   *

 

Quick Check zum Energieeffizienzgesetz

Mit dem 1. Januar 2015 ist das neue Energieeffizienzgesetz in Kraft getreten.

Große Unternehmen mussten nun entscheiden, ob sie ein externes Energieaudit durchführen oder ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 (oder gleichwertig) einführen wollen.

Durch das neue Gesetz ergeben sich aber vor allem auch Chancen für alle Unternehmen in Österreich – unabhängig von ihrer Größe. Eingesparte Energie bekommt über die eingesparten Kosten hinaus einen zusätzlichen Wert durch einen Verkauf an nachweispflichtigen Unternehmen.

In einem ersten Quick Check unterstützen wir Sie folgende Fragen für Ihr Unternehmen zu beantworten:

  • Ist mein Unternehmen betroffen?
  • Welche Optionen gibt es und welche Schritte sind daraus abzuleiten?
  • Welche Fristen sind zu bedenken?
  • Gegenüberstellung von Audit zu Energiemanagementsystem vor dem Hintergrund der individuellen Unternehmensinteressen
  • Wie kann ich die Verpflichtungen positiv für mein Unternehmen nutzen?
  • Mehrwert von Energieeinsparungen durch Verkauf an nachweispflichtige Unternehmen

Sie sind noch unschlüssig oder bauchen noch weitere Informationen zum Gesetz? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme für ein erstes Beratungsgespräch!

(03.02.2015)

                                                               *   *   *

 

Einladung zum IBO Werkstattgespräch am 22. Jänner 2015

Am 22.1.2015 findet das IBO Werkstattgespräch zum Thema „Integrale Planung als Ausgangsbasis für nachhaltige Sanierungen am Beispiel BIGMODERN Universität Innsbruck“ statt.

Es diskutieren

  • Mag. Dirk Jäger, Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
  • DI Margot Grim, e7 Energie Markt Analyse GmbH
  • DI Paul Ohnmach, ATP sphere GmbH
  • DI. Klaus Gebhart, ATP Architekten Ingenieure

Das Demonstrationsprojekt Universität Innsbruck ist im Rahmen des Programms „Haus der Zukunft Plus“ nach überdurchschnittlich hohen Qualitätsstandards im Hinblick auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bei gleichzeitiger Einhaltung wirtschaftlicher Gesichtspunkte modernisiert worden.
Innovative Sanierungen sind wirtschaftlich realisierbar, dafür müssen jedoch neue Wege im Planungsprozess beschritten werden. Diese sollen im Rahmen des Werkstattgesprächs diskutiert werden.

Beginn: 17:00 Uhr
Ort: IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie, Alserbachstr. 5/8, 1090 Wien.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Um Anmeldung im Sekretariat unter der Telefonnummer 01-3192005 oder per Email: mailto:ibo@ibo.at wird gebeten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

(12.01.2015)

                                                               *   *   *

 

Federführende Entwicklung des Fachleitfadens „Revitalisierung versus Neubau“

Im Rahmen einer Arbeitsgruppe der IG Lebenszyklus Hochbau hat e7 die federführende Rolle bei der Erstellung des Fachleitfadens „Revitalisierung versus Neubau“ übernommen.

Sie sind:

  • Eigentümer oder Betreiber einer Bestandsimmobilie, die in die Jahre gekommen ist?
  • Unternehmer, dessen Unternehmensgebäude die Kernprozesse nicht mehr bestmöglich unterstützt?
  • Gebäudeverwalter eines Bestandsportfolios und müssen Strategien zur langfristigen Werterhaltung aufbauen?

Dann kann Sie dieser Leitfaden dabei unterstützen, die Entscheidungen über die Weiterentwicklung Ihres Gebäudebestandes auf eine fundierte Basis zu stellen.

Folgende Fragen werden behandelt:

  • Kann mein veränderter Bedarf in der vorhandenen Immobilie verwirklicht werden?
  • Welche Maßnahmen sind technisch machbar?
  • Was würden die gewünschten Maßnahmen kosten?
  • Welche Risiken sind vorhanden?
  • Ist es eventuell besser, eine andere Immobilie zu suchen/zu errichten, die den eigenen Bedarf besser abdeckt?

Den Download zum Fachleitfaden können Sie auf der Website der IG Lebenszyklus bestellen.

(12.01.2015)

                                                               *   *   *

 

e7 hielt internationalen Expertenworkshop über Integrale Planung ab

e7 leitet das europaweite Projekt MaTrID, welches im Dezember 2014 nach 30 Monaten zu Ende geht. MaTrID hat zum Ziel den Immobilienmarkt in Richtung Niedrigstenergiegebäude voranzutreiben, unter spezieller Berücksichtigung der Anwendung von integralen Planungsprozessen.

Dazu fand am 26. November 2014 ein internationaler Workshop zum Thema „Experiences from practice – Lessons Learned from Integrated Design projects“ im aspern IQ statt. 40 Expertinnen und Experten aus 12 verschiedenen Ländern diskutieren lebhaft über deren Erfahrungen aus der Praxis.

Alle Präsentation dazu finden Sie hier.

(19.12.2014)

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Auszeichnung für e7

Aus der Hand des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Andrä Rupprechter, erhielt e7 Energie Markt Analyse GmbH am 2.12.2014, die Auszeichnung »Kompetenz im Klimaschutz« für wertvolle Beratertätigkeit im Rahmen des klimaaktiv Programms »energieeffiziente Betriebe«. e7 unterstützte unter der Leitung von Dr. Georg Benke in Zusammenarbeit mit SANTESIS Technisches Gebäudemanagement & Service GmbH das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz bei der Feststellung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen. Insgesamt konnten bisher 4,8 GWh Energie, was fast 16% des jährlichen Energieverbrauchs entspricht, eingespart werden. Diese Einsparung entspricht einer CO2- Reduktion von 1.100t CO2/ a.

Im Rahmen des Projektes Re-Co gelang es bei diesem Krankenhaus (670 Betten, 85.000 m2, ca. 700 Beschäftigte) ohne Investment die Energiekosten um fast € 300.000,-/Jahr zu reduzieren. Dazu wurden hauptsächlich die Klima- und Lüftungsanlagen an den Bedarf angepasst, aber auch zahlreiche organisatorische Maßnahmen gesetzt. Ausgehend von der erfolgten detaillierten Energieverbrauchsanalyse werden in der nächsten Zeit weitere Maßnahmen gesetzt, so dass das Projektteam davon ausgeht, dass die bisherigen Energieeinsparungen noch getoppt werden können.

Weitere Infos zu dem erfolgreichen Projekt finden Sie auf der Projektwebsite.

Foto: V.l.n.r.: Georg Benke, e7 Energie Markt Analyse GmbH; Bundesminister Andrä Rupprechter, BMLFUW; Quelle: BMLFUW/Fotografin Jana Madzigon

Foto: Vorderansicht Krankenhaus der Markherzigen Schwestern Linz; Quelle BHS Linz

(10.12.2014)

                                                               *   *   *

 

e7 hielt Workshop zur Wärmenutzung von Biogasanlagen im Rahmen der Biogas14 ab

Am 3. Dezember 2014 fand der größte österreichische Biogasbranchentreff statt – die Biogas14. Dabei organisierte und moderierte e7 eine eigene Session über die Effizienzsteigerung durch Wärmenutzung bei Biogasanlagen. Mit rund 90 Teilnehmern war die Session ein voller Erfolg. Folgende Präsentationen wurden abehalten:

  • Wärmevermarktungsstrategien und Good Pratice Beispiele, Christof Amann, e7 Energie Markt Analyse GmbH
  • Möglichkeiten der Wärmenutzung von Biogasanlagen, Jasmin Keric, REHAU
  • Effiziente und wirtschaftliche Hackschnitzeltrocknungen mit Biogasanlagen, Alois Kraußler, 4ward Energy Research
  • Besonderheiten bei der Ökostromförderung – KWK-Bonus und Wärmenutzung, Stefan Monschein, OeMAG

Den Bericht zur Veranstaltung finden Sie hier
 
(04.12.2014)

                                                               *   *   *

 

Von e7 beratenes Mustersanierungsprojekt von Atrium in Lauterach für den Staatspreis Architektur nominiert

Mit Förderungen aus dem Programm Mustersanierung des Klima- und Energiefonds entwickelte die Atrium Bauträger GmbH aus dem ehemaligen Rathaus in Lauterach ein modernes Wohn- und Bürogebäude. e7 unterstützte den Bauherrn durch ein Planungscontrolling sowie einer Beratung zum Energiemonitoringkonzept. Nun wurde die Vorzeigesanierung für den Staatspreis Architektur nominiert.

Das alte Rathaus wurde bis auf die Stahlbetonskelettkonstruktion von 1970 rückgebaut. Neben einer hocheffizienten neuen Gebäudehülle wurde besonderer Wert auf die erneuerbare Energieversorgung mittels Grundwasser- und Sonnenenergienutzung gelegt. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie alte Bausubstanz, die den Anforderungen nicht mehr entspricht, in ein modernes multifunktionales Gebäude verwandelt werden kann.

74 Architekturprojekte wurden dieses Jahr eingereicht, doch nur 12 wurden von der Fachjury in die engere Wahl gezogen. Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wurde zum vierten Mal vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft (BMFLUW) ausgeschrieben. Die Verleihung findet im Rahmen der Staatspreisgala am 13. Jänner 2015 in Wien statt, nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

(18.11.2014)

                                                               *   *   *

 

e7-Projekt „Kaiserstraße“ für Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit nominiert

Eine weitere Nominierung für e7: Das Demonstrationsprojekt Kaiserstraße wurde für den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2014 nominiert! Mit dem Projekt Kaiserstraße werden innovative Lösungen (u.a. Innendämmung, zentrale Lüftungsanlage) für die hochwertige Sanierung von historischen Gebäuden demonstriert. Im konkreten Fall handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Objekt, das nach der umfassenden Modernisierung auf Niedrigstenergiestandard gebracht wurde.

74 Architekturprojekte wurden dieses Jahr eingereicht, doch nur 12 wurden von der Fachjury in die engere Wahl gezogen. Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wurde zum vierten Mal vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft (BMFLUW) ausgeschrieben. Die Verleihung findet im Rahmen der Staatspreisgala am 13. Jänner 2015 in Wien statt, nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

(05.10.2014)

                                                               *   *   *

 

Einladung zum Expertenworkshop Integrale Planung am 26. November 2014

e7 leitet das europaweite Projekt MaTrID, welches im Dezember 2014 zu Ende geht. MaTrID hat zum Ziel den Immobilienmarkt in Richtung Niedrigstenergiegebäude voranzutreiben, unter spezieller Berücksichtigung der Anwendung von integralen Planungsprozessen.

Dazu laden wir Sie ein am Expertenworkshop zum Thema Integrale Planung in der Praxis teilzunehmen. Das vollständige Programm finden Sie anbei bzw. online.

  • Datum: 26. November 2014
  • Ort: aspern IQ, Seestadtstraße 27, 1220 Wien
  • Zeit: 10 – 16 Uhr
  • Thema: Experiences from practice – Lessons Learned from Integrated Design projects
  • Anmeldung: Bis 18. November 2014 bei Stefan Amann (stefann.amann@e-sieben.at) erforderlich. Wir bitten um eine verbindliche Zusage, da es sich um eine beschränkte TeilnehmerInnenzahl handelt.
  • Eintritt: Kostenlos
  • Sprache: Englisch

(31.10.2014)

                                                               *   *   *

 

FM-Aktuell – Energieeffizienzgesetz (EEffG)

Am Mittwoch, den 22. Oktober 2014, wird von der FMA eine Vortrags- bzw. Diskussionsveranstaltung zum Thema Energieeffizienzgesetz und seine Auswirkungen
auf Unternehmen abgehalten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer der Veranstaltung.

(15.10.2014)

                                                               *   *   *

 

e7: Linzer Krankenhaus für Klimaschutzpreis nominiert
15,9 % Einsparung ohne Investment

Kann man mehr als 10% der Energie ohne Investment einsparen? Das war das Ziel des Re-Co Projekts beim Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz. Derzeit steht man bei einer Verbrauchsreduktion von 15,9%, was einer Energieeinsparung von 4,8 GWh oder fast 300.000,- Euro pro Jahr entspricht. Gleichzeitig wurden jährlich 1.100 t CO2 eingespart.

Am Mittwoch (15.10.2014) wird das Projekt als Anwärter für den Österreichischen Klimaschutzpreis um 18:30 in der ORF-Sendung heute konkret präsentiert.

Ein Krankenhaus ist energietechnisch gesehen eine eigene Kleinstadt. Rund um die Uhr muss die Versorgung gesichert sein, um die zahlreichen Patienten entsprechend zu versorgen. So auch das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz. Dieses benötigt Energie – sehr viel Energie, nämlich über 30 GWh pro Jahr. Zwischen den Jahren 2000 und 2012 haben sich die Energiekosten verdoppelt und betrugen 2012 fast 2 Millionen Euro.

Energieeffizienz hat Potenzial – und zwar jährlich fast 300.000 Euro!

In den letzten zwei Jahren konnte der Energieverbrauch um 15,9% reduziert werden- und das ohne zusätzliche Investitionen. Eine detaillierte Verbrauchsanalyse des Beratungsunternehmens e7 Energie Markt Analyse GmbH schaffte die Basis, um gezielt Maßnahmen zu setzen: Unter anderem wurde die Regelung bei zahlreichen Klima- und Lüftungsanlagen neu eingestellt. Durch Informationsaktivitäten – z.B. ein eigenes Quiz – wurden die Mitarbeiter motiviert, im hauseigenen Ideenpool ihre Energiesparvorschläge einzubringen. Die bisher erreichten 15,9 % Verbrauchsreduktion – fast 300.000 Euro pro Jahr – sind aber noch nicht genug: Weitere Maßnahmen werden noch heuer folgen.

Die Projektdurchführung erfolgte durch das Wiener Beratungsunternehmen e7 Energie Markt Analyse GmbH und den Facility Management Spezialisten SANTESIS. Die Experten von e7 verfügen über umfassendes Know-how auf dem Gebiet der Energieeffizienz und arbeiten vor allem im Bereich der „Energieeffizienz von Gebäuden“.

Im September hat eine Expertenjury das Projekt aus den zahlreichen Einreichungen zum österreichischen Klimaschutzpreis für die Kategorie Betriebe nominiert. Am Mittwoch (15.Oktober) wird das Projekt in der ORF Sendung „heute konkret“ um 18:30 präsentiert, ab Freitag (17.10.) kann man auf der Webseite des Klimaschutzpreises (www.klimaschutzpreis.at) im Rahmen des Publikumsvoting diesem Projekt zum Sieg verhelfen.

Weitere Information & Rückfragemöglichkeit

e7 Energie Markt Analyse GmbH
Dr. Georg Benke
Walcherstraße 11/43
A-1020 Wien
georg.benke@e-sieben.at
Tel. +43 1 907 80 26

SANTESIS:
DI Martin Krammer, MSc
martin.krammer@santesis.at

Krankenhaus BS Linz:
Claus Hager, MBA, MSc
claus.hager@bhs.at

(13.10.2014)

                                                               *   *   *

 

ARS-Lehrgang "Energiebeauftragter"

Von 13. Bis 15. Oktober findet in Wien von 9.00–17.30 Uhr eine Ausbildung zum Energieberater statt. Georg Benke und Christoph Kuh referieren bei diesem Lehrgang zum Themenbereich Energiemanagement. Dabei spannt sich der Bogen der Information von Energie- und Betriebsmonitoring über Energiekennzahlen bis hin zu Förderangeboten im Energie- und Umweltbereich.

Den detaillierten Veranstaltungsfolder finden Sie hier.

(03.10.2014)

                                                               *   *   *

 

e7 berechnet Tageslichtquotienten für Nachhaltigkeitszertifikate

Die Tageslichtverfügbarkeit drückt die Qualität der Belichtung mittels Tageslicht im Inneren des Gebäudes aus. Die Nutzung von Tageslicht verschafft einen hohen Nutzungskomfort in den Räumen und gibt ein hohes Potential zur Reduktion des Aufwandes für künstliche Beleuchtung. Die Bewertung der Tageslichtverfügbarkeit erfolgt mittels des Tageslichtquotienten.

Im Zuge von Nachhaltigkeitszertifizierungen von Gebäuden, beispielsweise nach ÖGNI, sind die Nachweise des Tageslichtquotienten zu erbringen. Bei ÖGNI ist im  Steckbrief 22 „Visueller Komfort“ für die zwei Kriterien

  1. Tageslichtverfügbarkeit für das gesamte Gebäude, und
  2. Tageslichtverfügbarkeit für ständige Arbeitsplätze

die Berechnung des Tageslichtquotienten erforderlich. Entsprechend der Vorgaben des ÖGNI Steckbriefes, ist das Berechnungsverfahren anhand der Methoden der ÖNORM EN 15193 sowie der DIN 18599-4 durchzuführen. Die Europäische Norm enthält dabei die konkrete Vorgangsweise für die Berechnung, die DIN Norm bietet Detailmethoden zur präzisen Ermittlung des Tageslichtquotienten.

e7 berechnet den Tageslichtquotienten entsprechenden der genannten Normen anhand eines entwickelten Excel-Tool. Das Tool kann auf Basis wesentlicher Gebäudedaten Produktinformationen (z.B. Raumhöhe, Raumtiefe, Sturzhöhe bzw. Höhe der Fensteroberkante, Trakttiefe des Gebäudes, Lichttransmission der Verglasung, Verschattungssysteme bei den Fenstern oder Oberlichten) rasch den mittleren Tageslichtquotienten für das gesamten Gebäude ermitteln und somit einen nützlichen Beitrag für die Optimierung des Gebäudes und der Bewertung im Rahmen einer ÖGNI Zertifizierung liefern.

In den letzten Monaten konnte damit ein Beitrag für die ÖGNI Zertifizierungen von einer Vielzahl von Gebäuden geleistet werden, wie beispielsweise:

  • Studierendenheim, Wien
  • Bürogebäude, Budapest
  • Bürogebäude, St. Pölten
  • Bürogebäude, Moskau

Bei vorliegen aller erforderlicher Dokumente kann die Berechnung für ein Gebäude üblicherweise innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen werden. Somit gibt es in kurzer Zeit wertvolle Informationen über die Tageslichtqualität und den Punktebeitrag für das Nachhaltigkeitszertifikat.

(01.10.2014)

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Tool für die Berechnung von Lebenszykluskosten bei der Sanierung von Gründerzeitgebäuden

e7 entwickelt gemeinsam mit akp_architekten Kronreif_Trimmel & Partner ZT GmbH ein Lebenszykluskostentool für die Bestandsanalyse und Entscheidungsunterstützung bei der Sanierung von Gründerzeitgebäuden. Das Tool wird belastbare Informationen über mögliche Sanierungsvarianten, deren Lebenszykluskosten und die Wirtschaftlichkeit noch vor Beginn der eigentlichen Planungsphase liefern und somit eine wichtige Grundlage für die Entscheidung der Gebäudeeigentümer darstellen.

Das Projekt „HIS-Tool“ wird im Rahmen des Programms „Urban Solutions 2014“ durchgeführt. Gefördert durch die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien.

Nähere Informationen finden Sie auf unserer Projektwebsite.

(01.10.2014)

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Re-Co Broschüre beschreibt den Weg zur Effizienz

Nicht immer sind große Investitionen notwendig, um Energie einzusparen. Besonders bei großen Dienstleistungsbetrieben (z.B. Krankenhäusern) kann bei laufendem Betrieb meist ohne Investment und nur durch technische und organisatorische Betriebsoptimierungen 10% und mehr Energie eingespart werden.

Aufbauend auf die Erfahrung von 15 internationalen Projekten beschreibt die Broschüre, was hinter dem Begriff Re-Co steht, durch welche Maßnahmen man den Energieverbrauch um 10% und mehr reduzieren kann und wie wichtig dabei die Partnerschaft zwischen dem Berater und dem Gebäudenutzer ist.

Eine Broschüre zum Thema ist zum Download verfügbar.

Uns ist es gelungen, im Krankenaus der Barmherzigen Schwestern in Linz über 10% der Energie einzusparen. Ein eigenes Youtube-Video stellt den Erfolg des Re-Co Projektes vor.

(12.08.2014)


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Novelle zur Wiener Bauordnung beschlossen

Am 30. Juni 2014 wurde die Novelle zur Wiener Bauordnung beschlossen, die eine Reihe an Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Büroneubauten vorsieht. Der Einbau von Photovoltaikanlagen ist dabei verpflichtend.

Mit welchen Kosten diese Maßnahmen verbunden sind, hat die Kooperation bestehend aus bauXund, e7 Energie Markt Analyse GmbH und M.O.O.CON auf Basis des LZK TOOLS ÖKO berechnet.

Hier sowie unter www.lzk-tool.at finden Sie die gesamte Pressemitteilung dazu.

(25.06.2014)


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e7 stellt Prozessleitfaden zu Integraler Planung vor

Der Ansatz der Integralen Planung erfordert eine Weiterentwicklung der üblichen Abläufe im Planungsprozess. Alle am Planungsprozess Beteiligten (Bauherr, Planende, Experten, etc.) müssen so früh wie möglich zusammen für ein gemeinsames Ziel arbeiten. Dazu muss der Bauherr als Auftraggeber seine Ziele konkret definieren und die Rahmenbedingungen für ein interdisziplinäres und kooperatives Erarbeiten von Lösungen schaffen. Dazu zählen ein ausreichender Zeitrahmen, der dezidierte Wunsch nach kooperativer Lösungsentwicklung aber auch ein Honorarsystem, das die umfangreicheren Planungsaktivitäten abdeckt und Anreize stiftet, den Gebäudeentwurf entsprechend der Zielsetzungen des Bauherrn zu optimieren. Die Anwendung neuer Instrumente in der Planung, wie beispielsweise das Building Information Model, unterstützt das gemeinsame Arbeiten und verringert  Probleme beim Informationsaustausch.

e7 hat einen Prozessleitfaden „Integrale Planung“ für österreichische Planungsprozesse entwickelt, welcher hier zum Download bereit steht. Der Leitfaden wurde im Rahmen des IEE-Projektes "MaTrID - Market transformation towards nearly zero energy buildings through widespread use of integrated energy design" entwickelt und erklärt Schritt für Schritt den Integralen Planungsprozess.

(31.05.2014)


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ARS-Seminar "Lebenszykluskostenberechnung - Basis für eine nachhaltige Gebäudeentwicklung"

Am 19. Mai 2014 findet in Wien von 9.00–12.30 Uhr ein Seminar zum Thema Lebenszykluskosten statt. Bernhard Herzog von M.O.O.CON und Gerhard Hofer präsentieren die geeigneten Einsatzbereiche zu Lebenszykluskostenanalyse von Immobilien, geben Überblick über aktuelle Normen, Richtlinien und Hilfsmitteln und stellen Erkenntnisse und Aussagen von Lebenszykluskosten anhand von mehreren Beispielen dar.

Den detaillierten Veranstaltungsfolder finden Sie hier.

(09.05.2014)


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e7 Beratungsangebot zur Mustersanierung

Eine Mustersanierung ist eine umfassende Sanierungen von Betriebsgebäuden oder öffentlichen Gebäuden, die durch den Klima- und Energiefonds gefördert wird. Für die geförderten Projekte gelten hohe Anforderungen, die durch entsprechend hohe Förderquoten belohnt werden. Neben umfassenden Sanierungsmaßnahmen werden auch Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz gefördert.

e7 berät im Auftrag des Klima- und Energiefonds die Bauherren, inwieweit die Planung ihres Projekts den Kriterien der Mustersanierung 2014 entspricht und welche Maßnahmen für die Erreichung der Kriterien notwendig sind. Unsere Beratung wird als vom Klima- und Energiefonds finanziertes, kostenloses Service für interessierte MustersaniererInnen angeboten!

Nähere Informationen zu unserem Beratungsangebot für Bauherren, Planer und Berater finden Interessierte im Dokument Beratungsangebot zur Mustersanierung (Download PDF). Natürlich können Sie sich auch jederzeit persönlich an unsere ExpertInnen für die Mustersanierung wenden: Daniela Bachner, Gerhard Hofer, Manuel Krempl oder Christoph Kuh!

e7 erhält Zuschlag für Programmbegleitung

Die Begleitmaßnahmen zur Mustersanierung wurden im Frühjahr 2014 für die nächsten drei Perioden (2014, 2015 u. 2016) öffentlich ausgeschrieben und vergeben. e7 bekam den Zuschlag und freut sich, den Klima- und Energiefonds bei diesem herausragenden Förderprogramm unterstützen zu dürfen.

(25.04.2014)

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e7: Krankenhaus spart Energie und somit bares Geld

Wie viel Energiekosten können durch nicht-investive Maßnahmen, also lediglich durch die Neueinstellung der vorhanden Haustechnik und Mitarbeitereinbindung, in einem hochtechnischen Gebäude gespart werden? Das war die Frage in einem EU- Forschungsprojekt zu Energieeffizienz (Re-Co). Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz wurde als Fallbeispiel untersucht. Durch technische Maßnahmen und Mitarbeitereinbindung konnten die Energiekosten bisher um 7% bzw. um jährlich über 130.000 Euro reduziert werden. Weitere Einsparungen werden erwartet.

Die Langfassung des Pressetextes finden Sie hier.

(22.04.2014)

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Neuer Standort für e7

Ende März ist das Team von e7 in das neue Büro in der Walcherstraße 11 am Nordbahnhofgelände im 2. Wiener Bezirk übersiedelt. Neben dem Standort in zentraler, verkehrsgünstiger Lage haben vor allem die qualitativen Kriterien des Gebäudes überzeugt. Das von raiffeisen evolution entwickelte Objekt wurde vor wenigen Monaten fertig gestellt und ist unter anderem mit einer hervorragenden thermischen Gebäudehülle, einer Lüftungsanlage und einer Kühldecke ausgestattet. Im Februar wurde das Gebäude mit ÖGNI - Gold ausgezeichnet. Wesentlich für die Entscheidung für den neuen Standort war auch der großzügig dimensionierte Fahrradabstellplatz.

(05.04.2014)


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Erster Europäischer Preis für integrale Planung wird heute überreicht

Heute, am 1. April 2014, wird zum ersten Mal der europäische GreenBuilding Integrated Design Award 2014, im Rahmen der IEECB-Konferenz (Improving Energy Efficiency in Commercial Buildings) in Frankfurt, verliehen. Klemens Leutgöb, Geschäftsführer der e7 Energie Markt Analyse GmbH, freut sich: „Mit dem Preis würdigen wir herausragende Planungsprozesse für nachhaltige Gebäude! Bewerbungen kamen aus ganz Europa. Der überzeugendste integrale Planungsprozess wurde in Österreich umgesetzt.“

Die Langfassung des Pressetextes finden Sie hier.

(01.04.2014)


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Kostenoptimale Anforderungsniveaus für Wohnungsneubauten

Der Endbericht der Studie „Analyse des kostenoptimalen Anforderungsniveaus für Wohnungsneubauten in Vorarlberg“, den e7 gemeinsam mit dem Energieinstitut Vorarlberg erarbeitet hat, ist erschienen.

Die Europäische Gebäuderichtlinie 2010/31/EU verpflichtet die Mitgliedsstaaten dazu, nachzuweisen, dass sich die Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden am kostenoptimalen Energieniveau orientieren und gibt eine Berechnungsmethode für die Kostenoptimalität vor. In der Studie wurde die Kostenoptimalität der energetischen Mindestanforderungen von Wohnungsneubauten auf Basis des regionalen Preisniveaus für das Land Vorarlberg untersucht. Die Untersuchung wurde an drei für das regionale Neubaugeschehen repräsentativen Gebäuden in unterschiedlichen Varianten und Energieniveaus durchgeführt.

Es zeigt sich, dass sich das Kostenoptimum über den gesamten Lebenszyklus der betrachteten Gebäude bereits jetzt bei sehr energieeffizienten Varianten befindet. Detaillierte Ergebnisse finden Sie im Endbericht, der auf der Webseite des Energieinstitutes Vorarlberg verfügbar ist.


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Zukunftstaugliche Komfortlüftungssysteme in großvolumigen Wohngebäuden im Spannungsfeld von Hygiene und Kosten.

Wir freuen uns, die Ergebnisse des Projekts ZuKoLü präsentieren zu können. Ziel dieses Projekts war es, Richtlinien für hygienische und kosteneffiziente Komfortlüftungsanlagen im großvolumigen Wohnbau zu erarbeiten, die klare Wartungs- und Reinigungserfordernisse beschreiben.

Der Projektoutput steht nun auf dieser Website zum Download bereit und umfasst einen Ergebnisbericht sowie ein Merkblatt für Bauträger, eine Checkliste für Lüftungsplaner und Ausführende und Infoblätter zur Lüftungsreinigung. Weitere Informationen zum Projekt entnehmen Sie bitte unserer Projektwebsite.


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Webinar EC-LINC

am 11. Februar 2014 wird das Projekt EC-LINC („Energy Check for Low Income Households“) mit einem Webinar abgerundet, welches von 14:00 bis 16:00 Uhr stattfinden wird. Ziel des Projekts EC-LINC war es, betroffenen Haushalten durch eine Vorort-Energieberatung mit Unterstützung von Energiesparhelfern beim Energiesparen und somit bei der Kostenreduktion zu helfen. Das abschließende Webinar soll nun die Erfahrungen aus dem Projekt aufzeigen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung zum Webinar.


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Training session zum Thema Integrated Design

Im Rahmen des MaTrID-Projects wird e7 eine eintägige Training Session über Integrated Design abhalten. Der Fokus wird dabei auf LCC/LCA in der frühen Planungsphase liegen.

Die Teilnahme an der Training Session ist frei. Das Programm steht hier zum Download verfügbar. Weitere Informationen zum Thema Integrated Design finden Sie hier.

Datum: 22. Jänner 2014
Ort: Riga, Lettland 


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Das grüne Krankenhaus

Die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift "Das österreichische Gesundheitswesen - ÖKZ" enthält unter dem Titel "Was Nachhaltigkeit bringt - Das grüne Krankenhaus" einen Beitrag über das EU-Projekt RE-CO sowie über Energieeffizienzmaßnahmen und Energieverbrauchsanalysen in Krankenhäusern.

Den Artikel finden Sie hier: Das grüne Krankenhaus


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Presseaussendung: e7 liefert Hilfestellung zu Energiearmut

Die vollständige Presseaussendung finden Sie hier: Presseaussendung Energiearmut


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Reduktion der Energiearmut durch Gebäudesanierung unter Beteiligung der BewohnerInnen – RedEn!

Im Auftrag vom Klima- und Energiefonds erarbeitet e7 gemeinsam mit der Katholischen Sozialakademie Österreich (ksoe) und dem Department für Migration und Globalisierung der Donau-Universität Krems im Projekt RedEn! Strategien zur Reduzierung von Energiearmut armutsgefährdeter Haushalte durch Einbindung der BewohnerInnen und EigentümerInnen.

In den drei Untersuchungsregionen Wien-Favoriten, Krems an der Donau und Nördliches Umland von Wien werden anhand von konkreten Gebäuden unterschiedliche Betreuungs- und Beratungsansätze verfolgt, Sanierungskonzepte erarbeitet und die Möglichkeiten und Grenzen von gemeinwesenorientierter Arbeit für diesen Anwendungsbereich getestet und evaluiert.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „ENERGY MISSION AUSTRIA“ durchgeführt.

Nähere Informationen finden Sie auf unserer Projektwebseite.


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Ausschreibung: GreenBuilding Integrated Design Award

Integrale Planung (IP) ist ein gemeinschaftlicher Prozessansatz, welcher das Gebäude als Ganzes betrachtet und eine Optimierung dieses Systems über den gesamten Lebenszyklus hinweg anstrebt. IP wird dann eingesetzt, wenn ambitionierte Performance-Ziele mit gutem Raumklima erreicht werden sollen, ohne die architektonische Qualität zu vernachlässigen oder zu hohe Kosten zu verursachen. Daher setzt der Prozess bereits in den sehr frühen Planungsphasen an. In einem interdisziplinären Team werden Entwicklungen, Diskussionen und Bewertungen gemeinsam durchlaufen.

                                                    
Ziel des GB ID Awards ist es, herausragende Integrale Planungsprozesse öffentlich hervorzuheben und besonders zu würdigen. Diese Auszeichnung wird jährlich verliehen und von einem Bewertungskomitee geprüft. Die besten Prozesse jedes Jahres werden im Rahmen einer europäischen Konferenz auf hoher Ebene ausgezeichnet.

Nähere Informationen zur Einreichung entnehmen Sie bitte diesem Infoblatt und der der MaTrID Projektseite.


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Leitfaden für die Entwicklung einer nutzerInnenzentrierten Gebäudeautomation

Anhand des Neubaus „Smart Campus“ der Wiener Netze GmbH (vormals Wien Energie Stromnetz GmbH) wurde im Rahmen  eines Forschungsprojektes der Programmlinie "Neue Energien 2020" ein intelligentes Steuerungs- und Feedbacksystem entwickelt, das die NutzerInnen motivieren soll, energieeffizient zu handeln. Dazu wurden eine NutzerInnenbefragung durchgeführt sowie die Auswirkungen unterschiedlicher NutzerInnenhandlungen auf den Energieverbrauch untersucht und in einer Lebenszykluskostenanalyse gegenübergestellt. Das darauf abgeleitete System wurde in die Planung integriert und wird umgesetzt. In einem Leitfaden wurden die Prozessschritte und Ergebnisse für die Verwendung in weiteren Bauprojekten aufbereitet. Dieser Leitfaden ist nun für interessierte Bauherren zum Download verfügbar.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie auf unserer Projektwebsite.


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Endbericht zu energieeffizienter Shopbeleuchtung erschienen.

 

Beleuchtung spielt für den Geschäftserfolg von Shops eine zentrale Rolle. Häufig lautet jedoch die Grundannahme für die Beleuchtungsplanung: je heller, desto mehr Umsatz. So ist es nicht verwunderlich, dass Shopbetreiber und Beleuchtungsplaner bei der Entwicklung von Beleuchtungskonzepten häufig auf konventionelle Standardlösungen zurückgreifen und dass dabei die Beleuchtung oft stark überdimensioniert wird, was zu hohen Energiekosten führt. Innovative Lösungen (Konzepte, Leuchten und Leuchtmittel) für eine energieeffiziente und zugleich qualitativ hochwertige Beleuchtung sind jedoch am Markt verfügbar bzw. stehen kurz vor der breiten Markteinführung (z.B. LED). Gemeinsam mit items und Luger Research wurde unter der Leitung von e7ein Bewertungsschema für Shopbleuchtung entwickelt. Dieses wurde für  Geschäfte der Textilkette C&A und der VIVA-Tankstellenshops der OMV angewandt mit dem Ergebnis, dass sich durch die Anwendung von intelligenten Beleuchtungskonzepten und dem Einsatz innovativer Beleuchtungstechnologien (LED) die Energieeffizienz deutlich steigern lässt, selbst bei optimierten Beleuchtungslösungen.  Einsparung von bis zu 50% konnten in den untersuchten Fallbeispielen ermittelt werden. Selbst eine Einsparung von 20% würden – hochgerechnet auf die Verkaufsflächen des Einzelhandels in Österreich – eine jährliche Einsparung von mehr als 200 GWh bzw. knapp 100.000 t CO2eq bedeuten.

Der Endbericht des Projekts ist zum Download verfügbar. Weitere Infos finden Sie auf der Projektwebsite.


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EC-LINC: Presseinformationen für MigrantInnen

Ziel des IEE Projektes EC-LINC (Energy check for Low Income Households) ist es, Energieberatung von einkommensschwachen Haushalten zu evaluieren. In Österreich gibt es dabei den Ansatz sich besonders um Migrantenhaushalte zu kümmern. Um diese Zielgruppe noch besser über die Möglichkeit der kostenlosen Vor-Ort Energieberatung zu informieren,  erfolgt eine eigene Presseaussendung, die sich an österreichische Migrantenmedien richtete. Die Ausendung erfolgte in den Sprachen Deutsch, Türkisch und Serbokroatisch.


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Leitlinien für nachhaltiges Facility Management in der Betriebs- und Nutzungsphase

Mit den „Leitlinien für nachhaltiges Facility Management in der Betriebs- und Nutzungsphase“ hat e7 im Auftrag von klimaaktiv und der Facility Management Austria (FMA) ein Instrument geschaffen, das sowohl Auftraggeber wie auch Auftragnehmer von FM-Dienstleistungen unterstützen soll Immobilien nachhaltig zu betreiben. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Projektwebsite: „Leitlinien für nachhaltiges Facility Management in der Betriebs- und Nutzungsphase“


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e7 Beratungsangebot zur Mustersanierung

e7 berät im Auftrag des Klima- und Energiefonds Bauherren im Rahmen des Planungsprozesses, inwieweit die Planung den Kriterien der Mustersanierung 2013 entspricht und welche Maßnahmen für die Erreichung der Kriterien notwendig sind. Unsere Beratung wird als vom Klima- und Energiefonds finanziertes, kostenloses Service für Interessierte MustersaniererInnen angeboten!

Nähere Informationen zu unserem Beratungsangebot finden interessierte Bauherren, Planer und Berater in unserem pdf Beratungsangebot zur Mustersanierung. Auch unsere ExpertInnen für die Mustersanierung Barbara Jörg, Manuel Krempl und Christoph Kuh stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

NEU: Ausnahmeregelung für innerstädtische, fossile Fernwärme

Wenn der gesamte Strombedarf eines Gebäudes aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt wird, kann ein Gebäude (zumeist innerstädtisch gelegen) trotz eines Anschlusses an eine innerstädtische, fossile Fernwärme bei der Mustersanierung 2013 einreichen! Sprich: in diesem Fall ist es zulässig, den Wärmebedarf (Heizung, Warmwasser) über eine fossile Fernwärme zu decken!

Das e7 Beratungsteam zur Mustersanierung freut sich, Sie unterstützen zu dürfen!


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Handbuch zur Nachhaltigen Wärmenutzung von Biogasanlagen

Im Rahmen des Projektes BiogasHeat wurde ein einzigartiges Handbuch zur Nachhaltigen Wärmenutzung von Biogasanlagen entwickelt. Meistens wird die im BHKW produzierte Wärme nicht, oder nur teilweise, genutzt. Dieses Handbuch zeigt die verschiedensten Nutzungsmöglichkeiten der Abwärme bzw. Businessmodelle beispielhaft auf: angefangen von Heizen und Trocknen, über Kühlen bis hin zur zusätzlichen Stromproduktion. Mehr Information und europaweite Praxisbeispiele finden Sie hier.


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"Wärmedämmung führt zu höheren Heizkosten" - Widerlegung eines Mythos

Anlässlich des in diversen Medien immer wieder fälschlicherweise kolportierten Vorwurfs, dass Heizkosten durch das Dämmen von Fassaden steigen, hat e7 eine kurze Präsentation mit Informationen zu diesem Thema zusammengestellt

Das Factsheet finden Sie hier:
Richtigstellung: Wärmedämmung und Heizkosten

 

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CostOpt: Analyse des kostenoptimalen Anforderungsniveaus für Wohnungsneubauten

e7 hat im Rahmen des CostOpt-Projekts anhand von drei beispielhaft ausgewählten Referenzgebäudendas das kostenoptimale Anforderungsniveau für die thermisch-energetischen Qualität ermittelt.

Die Ergebnisse des Projekts können im Endbericht der Studie "Analyse des kostenoptimalen Anforderungsniveaus für Wohnungsneubauten" nachgelesen werden

Die Projektbeschreibung von e7 finden Sie hier:
Analyse des kostenoptimalen Anforderungsniveaus für Wohnungsneubauten

 

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LZK TOOLÖKO: Mehrwert für Ihr Gebäude – kostentransparent, ökologisch, zertifiziert

e7, M.O.O.CON und bauXund haben ein Tool zur Berechnung von Lebenszykluskosten und Ökobilanzen entwickelt, das noch vor Planungsbeginn auf Basis des Raum- und Funktionsprogrammes eingesetzt werden kann.

Die Projektbeschreibung von e7 finden Sie hier: LZK TOOLöko

 

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Bauträgerleitfaden: Schritt für Schritt zum Nullenergiegebäude

e7 hat im Auftrag der MA20 – Abteilung für Energieplanung einen Leitfaden (PDF) und ein Kriterienset (PDF) zum Thema „Schritt für Schritt zum Nullenergiegebäude“ erstellt. Diese sollen als Hilfestellung zu einem integralen Planungsprozess von nachhaltigen Gebäuden dienen. Die Projektbeschreibung von e7 finden Sie hier: Bauträgerleitfaden: Schritt für Schritt zum Nullenergiegebäude.


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