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e7 News

Workshop Technisches Monitoring zur Qualitätssicherung der Performance von Gebäuden

Am 17. April 2018 lud e7 im Rahmen des Forschungsprojektes QUANTUM zu einer Veranstaltung zum Thema  "Technisches Monitoring zur Qualitätssicherung der Performance von Gebäuden", dieser Einladung sind rund 80 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Immobilien- und Bauwirtschaft gefolgt.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Inhalte, Umsetzung und die Chancen der neuen AMEV-Empfehlung „Technisches Monitoring“ vorgestellt und anhand von konkreten Anwendungsbeispielen anschaulich dargestellt. 

Innovativ und energieeffizient geplante Gebäude kämpfen im tatsächlichen Betrieb oft mit deutlichen Verfehlungen der Ziel- und Planungswerte. Die Ursachen können sowohl in Planung, Errichtung und Inbetriebnahme liegen, sind oft vielfältig und schwer zu identifizieren. Die Folgen sind eine langwierige Inbetriebnahme- und Einregulierungsphase, erhöhte Energieverbräuche und Fehlfunktionen, die nicht selten zu einem mangelhaften Komfort und erhöhtem Anlagenverschleiß führen.

Deshalb hat der Arbeitskreis für Maschinen- und Elektrotechnik des deutschen Bundesbauministeriums (AMEV) für die Errichtung öffentlicher Gebäude die Empfehlung „Technisches Monitoring“ herausgegeben. Diese ist auch auf die österreichische Baupraxis und auf private Gebäude anwendbar. Die Empfehlung unterstützt Bauherren von öffentlichen und privaten Gebäuden in ihrem Projekt, die Schnittstellen zwischen der Planungs-/Bau- und Nutzungsphase zu klären, um die angestrebte Betriebsqualität der Gebäudetechnik zu sichern. Weiters ermöglicht sie Bauherren vor Freigabe der Schlussrechnung eine Prüfung der Gebäudeautomation im Rahmen der Inbetriebnahme durchzuführen, Mängel sowie Optimierungspotenziale frühzeitig zu identifizieren und den effizienten Regelbetrieb Ihrer Gebäudetechnik zu sichern

Es diskutierten Dr. Stefan Plesser, ein Autor und Anwender der Empfehlung, sowie DI (FH) Manuel Krempl, Experte für technisches Monitoring und DI Margot Grim, Gesellschafterin von e7.

 

Fotos: e7

Unser herzlicher Dank gilt den Partnern der Veranstaltung:

(18.04.2018)

                                                               *   *   *

 

Fachgespräch EnergieFit – Innovative Energietechnologien für Sportstätten

Aufbauend auf der von e7 und ÖISS erarbeiteten Studie EnergieFit wurde am 11. April 2018 im Haus des Sports ein Fachgespräch zum Thema Energieinnovationen für Sportstätten abgehalten. Unter den Teilnehmern waren Vertreter von Gebietskörperschaften, Sportstätten-Betreiber, Sportvereins- und Verbands-Vertreter aus insgesamt sechs Bundesländern.
Neben der Vorstellung von Best Practice-Beispielen wurden Maßnahmen erarbeitet, die eine verstärkte Verbreitung von Energieinnovationen bei Sportstätten unterstützen.
Die Veranstaltung bot eine gute Gelegenheit Informationen auszutauschen und sich zu vernetzen, um Umsetzungen von zukunftsweisenden Technologien im Sportstättenbau voranzutreiben.

 

Foto: ÖISS, Szeeywerth 

Veranstalter

Link

Weitere Informationen

 

(09.04.2018)

                                                                *   *   *

 

Die Rekonstruktion und Revitalisierung des Demonstrationsgebäudes an der äußeren Mariahilferstraße wurde abgeschlossen

Das 1872 errichtete Gebäude wurde im April 2014 in Folge einer Gasexplosion in einer Wohnung im Trakt an der Mariahilferstraße im 2. und 3. Obergeschoß schwer beschädigt. Die Generalsanierung erfolgte im Rahmen des Wiederaufbaus der Bauteile und Fassaden im Trakt an der Mariahilferstraße und wurde u.a. im Rahmen des Förderprogramms Stadt der Zukunft, 2. Ausschreibung als Demonstrationsgebäude gefördert. Den innovativen Schwerpunkt der Sanierung bildet die exemplarische Anwendung des Aerogel-Hochleistungsdämmputzes. Somit wurde beispielhaft gezeigt, wie der große Bestand an Gebäuden aus der Gründerzeit in Wien unter der Prämisse einer erhaltungswürdigen Fassade hocheffizient saniert werden und die Anpassung von gewachsenen städtischen Strukturen an die Anforderung eines modernen energieeffizienten Gebäudebestands gelingen kann.

e7 begleitete das Förderprojekt und war verantwortlich für die Koordination sowie für die Abwicklung des Projektmonitorings. Dieses umfasste neben einem Energieverbrauchs- und Komfort-Monitoring auch mehrere Wärmestrommessungen an der mit Aerogelputz gedämmmten Fassade (vorher-nachher-Messung). Der Forschungsbericht wird voraussichtlich im Sommer 2018 publiziert.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier

(05.04.2018)

                                                               *   *   *

 

Die Europäischen technischen Qualitätskriterien und die Österreich-Webseite des QualitEE-Projekts sind online!

QualitEE, das durch das EU-Programm Horizon 2020 gefördert wird, hat zum Ziel das Vertrauen von Kunden in Energieeffizienzdienstleister zu erhöhen und dadurch die Investitionen in den Markt zu steigern. Das Vertrauen wird durch die Standardisierung von Qualitätskriterien und die Institutionalisierung des Qualitätssicherungsprozesses erhöht. In Österreich wird ein Qualitätssicherungsinstrument gemeinsam mit der DECA – Dienstleister Energieeffizienz & Contracting Austria – eingeführt. Der Entwurf Europäischer technischer Qualitätskriterien für Energieeffizienzdienstleistungen ist nun fertiggestellt und auf der Webseite verfügbar!

Links zu den Projektseiten:

www.qualitee.eu/at

e7-QualitEE Projektseite

(25.01.2018)

                                                               *   *   *

 

Bildungsquartier Seestadt Aspern

Am 25. Jänner 2018 wurde im Rahmen der BauZ! - dem Wiener Kongress für zukunftsfähiges Bauen – das neu fertiggestellte Bildungsquartier der Seestadt Aspern mit dem Qualitätssiegel ÖGNB ausgezeichnet. 904 von 1.000 Punkten konnte das Projekt erreichen. e7 hat in Zusammenarbeit mit EXIKON arc&dev die ÖGNB-Deklaration begleitet.


Fotograf: Alfred Arzt www.fotoundvideografie.com

(25.01.2018)

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Vortrag: Unterschiedliche Wege zum energieeffizienten Betrieb

Im Rahmen des Treffens interner Facility Manager am 16. Jänner im neuen Heizungsmuseum „Brennpunkt“ hielten die e7 Mitarbeiter Margot Grim und Manuel Krempl einen Vortrag zum Thema: „Passende Wege zum energieeffizienten Betrieb bei verschiedenen Ausgangslagen“. Dabei wurde anhand von verschiedenen Praxisbeispielen gezeigt, dass es – abhängig von der Ausgangslage – jeweils Tools, Methoden und Herangehensweisen für die Gebäudeoptimierung gibt. Diese Faktoren zu berücksichtigen ist hinsichtlich der zu erwartenden Ergebnisse und der auftretenden Kosten äußerst relevant.
Die Veranstaltung wurde von der Facility Management Austria (FMA) organisiert.